Im Frühsommer 1999 beauftragte die Hessische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst,
Frau Ruth Wagner (FDP), den Vorsitzenden der Kommission für Archäologische Landesforschung in Hessen e.V.,
Prof. Dr. C. Dobiat, binnen Jahresfrist ein „Archäologie-Konzept“ für Hessen auszuarbeiten
und zur Diskussion vorzulegen.
An der Erarbeitung waren außerdem beteiligt:
Dr. F.-R. Herrmann, Leiter der Abt. Archäologische und Paläontologische Denkmalpflege
im Landesamt für Denkmalpflege, Wiesbaden;
Prof. Dr. H.-M. von Kaenel, Seminar für Griechische und Römische Geschichte, Abt. II,
Universität Frankfurt / Vorsitzender der Archäologischen Gesellschaft in Hessen;
Prof. Dr. S. von Schnurbein, 1. Direktor der Römisch-Germanischen Kommission des DAI,
Frankfurt / Präsident der Deutschen Verbände für Altertumsforschung
Dieses Konzept mit dem Titel „Archäologie im 21. Jahrhundert.
Konzept für eine neue Archäologie in Hessen"(Zum Download)
wurde am 6. Dezember 2000 im Rahmen eines Arbeitsgespräches von einem großen Interessentenkreis
diskutiert. Eine Umsetzung konnte aufgrund finanzieller und grundsätzlichen Erwägungen bislang nur
zum Teil erfolgen. Die Autoren halten eine weitere kontinuierliche Diskussion hierüber für notwendig.